Die Idee
„Ich wollte mich auf den Tag freuen, an dem ich das T-Shirt endlich wieder anziehen kann.“
Art in Parts entstand aus genau diesem Gefühl. Nicht, um einfach Kleidung zu machen, sondern um etwas zu schaffen, das Freude bringt, etwas, das wirkt. 2017, auf einer Techno-Party, fiel mir auf, wie viele Rücken man sieht – und wie wenig sie erzählen. Menschen bewegen sich, begegnen sich, tanzen – und doch bleiben die Flächen oft leer.
Ich wollte diese Flächen nutzen – nicht als Dekoration, sondern als Bühne für Bilder, Fragmente und Momente. Kleidung, die auffällt, hängenbleibt und eigene Geschichten erzählt. Fragmente alter Skizzen und Zeichnungen wurden neu zusammengesetzt, aus ihrem Kontext gelöst und in eine neue Form gebracht. Große Backprints treffen auf ruhige Fronten, klare Strukturen lassen Raum für Interpretation.
Art in Parts ist kein fertiges Manifest. Die Teile tragen meine Gedanken, aber sie gehören denen, die sie tragen. Jeder Blick, jede Begegnung, jede Bewegung verändert die Bedeutung.
Am Ende geht es nicht nur um Kleidung. Es geht um das Gefühl, etwas zu tragen, das Bedeutung hat. Um Freude, Inspiration und kleine Momente, die hängenbleiben. Art in Parts ist für alle, die über sich, Kunst und Kultur mehr zeigen wollen – ohne viel zu erklären, aber spürbar.